Thomas Otte
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Kopfübungen

Einige Menschen werden nie krank, andere stecken sich mit jedem Erreger an, der im Umlauf ist. Eine amerikanische Studie zeigt: Menschen die entspannt und positiv denken, werden weniger oft erkranken als solche, die verspannt sind und eher negativ denken. Wie aber verwandelt man einen Pessimisten in einen Optimisten? Hier fünf Tipps: Weiterlesen »

Raus aus der Filterblase

Wer kommunikativ in einer ‚Filterblase‘ lebt, der hat es sich mit seiner Weltsicht zwar komfortabel eingerichtet. Nur wird er bald die Welt nicht mehr verstehen, weil diese sich ständig aus dem und durch den Widerstreit unterschiedlicher ‚Ansichten‘ entwickelt. Das gilt auch für die Arbeitswelt. Weiterlesen »

Metaphern – oder ‚Sprachbilder‘ – haben die Eigenschaft, Vorstellungen evozieren zu können. Ein bildhaftes Wort – und schon wächst die zugehörige ‚Weltanschauung‘ in unserem Kopf unwillkürlich heran. In der Öffentlichkeitsarbeit, auch in der der von Betriebs- und Personalräten, werden diese ‚Metaphern‘ viel zu wenig beachtet. Weiterlesen »

Jedes Wort, das wir sprechen oder schreiben, trägt seine Information keineswegs wie einen Rucksack auf dem Rücken. Ein Wort ist nicht mehr als ein Auslöser, der dann auf einen Kopf trifft, welcher immer schon vom Inhaber ‚in Formation‘ gebracht worden ist. Weiterlesen »

Öffentlichkeitsarbeit in Betriebs- und Personalräten

Warum bilden Blumen rote, gelbe oder blaue Blüten aus? Warum haben Wespen eine schwarzgelbe Warnfarbe? Warum ahmen andere Insekten diese Methode nach, obwohl sie gar nicht stechen können? Und warum spreizen Hähne in der Balz stolz ihr Gefieder? Immer geht es um das gleiche Prinzip – um die ‚Wahrnehmung‘. Man will gesehen werden, um dann entweder gesucht oder gemieden zu werden. Eine Blume, die im allgemeinen Grün der Umgebung verschwände, würde von den Bienen und den Hummeln nicht angeflogen. Ihre Art stürbe aus. Weiterlesen »

Unsere Körperhaltung beeinflusst unsere Stimmung. Zwei US-Forscher (John Riskind und Carolyn Gotay) starteten zum Beweis einen ungewöhnlichen Versuch: Sie ließen Studenten ‚negative‘ und ‚positive‘ Körperhaltungen einnehmen. Nach acht Minuten zeigten Studenten, die geduckt und gekrümmt saßen, bereits eine negative Stimmungslage. Sie reagierten auf Anforderungen frustriert und gestresst. Eine Vergleichsgruppe hingegen, die aufrecht saß, verhielt sich ausdauernd und heiter. In gelöster Stimmung erzielten sie weitaus größere Erfolge bei der Arbeit. Weiterlesen »

Der Mutterschutz wurde einst vom Gesetzgeber geschaffen, um arbeitende Frauen in der Schwangerschaft, wie auch nach der Entbindung, gesundheitlich zu schützen. In Deutschland bildet das ‚Mutterschutzgesetz (MuSchG)‘ den Rahmen, ergänzt von der ‚Verordnung zum Schutze der Mutter am Arbeitsplatz (MuSchArbV)‘ aus dem Jahr 1997, mit der EU-Mindeststandards in Deutschland rechtlich verbindlich gemacht wurden. Weiterlesen »

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, der nimmt sich einen Anwalt und sucht den Weg zum Gericht. Denn unsere Gesetze haben die primäre Aufgabe, mit ihrem Regelwerk für den Rechtsfrieden im Land zu sorgen. Das Recht ersetzt die blanke Gewalt früherer Zeiten. Die dort dann produzierte Gerechtigkeit ist aber nicht allein die zwangsläufige Folge juristischer Regeln, da jede Klage irgendwann auf einen Richter trifft, und damit auf ein Individuum. Weiterlesen »

Bei dem Wort ‚Gerechtigkeit‘ liegt der Maßstab im Hirn des Betrachters. FDP und CDU meinen, das es ‚gerecht‘ sei, den Mittelstand steuerlich zu entlasten, wobei sie unter ‘Mittelstand‘ ganz andere gesellschaftliche Regionen im Blick haben als der ‚mittelständische Normalbürger‘, der sich aus unerfindlichen Gründen stets zu diesen ‚happy few‘ zählt. Die SPD und die Linken meinen, dass es ‚gerecht‘ sei, die Bezieher kleiner Einkommen besser zu stellen. Die staatstreuen Grünen fänden es ‚gerecht‘, wenn wieder mehr in die Zukunft investiert würde, also vor allem in Bildung und Infrastruktur. Die AfD hingegen fände es gerecht, wenn nur noch ‚Bio-Deutsche‘ privilegiert würden. Der Begriff der ‚Gerechtigkeit‘ schillert also in allen Parteifarben. Gemeinsam ist all diesen Sichtweisen aber, dass sie heute vor allem auf die ‚Verteilungsgerechtigkeit‘ fokussieren, also auf die bekannte ‚Schere zwischen arm und reich‘. Weiterlesen »

Die Augen brennen, sie sind gerötet und tränen, das ist Alltag in deutschen Büros nach anstrengenden Tagen am Monitor. Kopfschmerzen bilden die unangenehme Begleiterscheinung. Das muss nicht so sein – tägliches Augentraining schützt uns davor. Weiterlesen »