Thomas Otte
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Resilienz: Was uns stark macht!

‚Jeder Jeck is anners‘, sagt der Kölner. Und er hat recht: Manche Menschen zerbrechen an belastenden traumatischen Erlebnissen, andere wachsen daran und meistern diese Herausforderungen mit Bravour. Manche Menschen werden fast nie krank, andere stecken sich mit jedem Erreger an, der sich einen Wirt sucht.

Die Frage ist, was machen die scheinbar ‚Starken‘ denn anders? Klar scheint zu sein: Menschen die entspannt sind und positiv denken, erkranken seltener als solche, die angespannt sind und eher negativ denken. Sie besitzen ‚Resilienz‘, eine Eigenschaft, die Schädliches von ihnen ‚abprallen‘ lässt. Diese Resilienz wiederum setzt sich aus verschiedenen Fähigkeiten und Praktiken zusammen:

  1. Abstand
    Perspektive wechseln, Innehalten, Kontext verändern
  2. Verantwortung
    Prioritäten setzen, Werte hinterfragen, keine Angst haben, blöd dazustehen
  3. Freiheit
    Entscheidungen treffen, Konsequenzen in Kauf nehmen
  4. Unbewusstes
    Die eigenen Gedanken, Gefühle, Motive hinterfragen
  5. Erholung
    Entspannung, positive Erlebnisse, Bewegung, Ernährung, Gemeinschaft

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