Thomas Otte
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Kompetenz durch Selbstverwaltung

Das, was Betriebs- und  Personalräte in der sozialen Selbstverwaltung lernen, ist das, was ihre Belegschaften von ihnen fordern: Immer wieder sollen sie Aspekte der Sozialversicherung erläutern. Die vielfältigen Fragen lauten u.a.: Wann kann ich in Rente gehen, wie lang ist der Elternurlaub, wie komme ich zu einer Kur, wie beantrage ich wo meine Rente?

Als Versichertenvertreter eines Rentenversicherungsträgers, z.B. bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV Bund) ist man nach kurzer Zeit in der Lage, die Kolleginnen und Kollegen zu Rentenfragen kompetent zu beraten, aber auch zu Fragen der Rehabilitation. Das ist eine Folge der jährlich einwöchigen Schulungen bei der DRV, wie auch des Newsletters über gesetzliche Änderungen. Natürlich gehört zur Basisausstattung unverzichtbare Literatur (SGB IV und VII).

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Erfolgsgrundlagen für Interessenvertreter


Eine Fülle von Gesetzen und Vorschriften gibt den Betriebs- und Personalräten in der Arbeitswelt erhebliche Gestaltungsspielräume. Hier eine Liste der wichtigsten Regelungen auf dem Feld des Arbeits- und Gesundheitsschutzes:

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