Thomas Otte
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Headhunter achten auf Ausfallzeiten

Eine neue Studie der BGW zeigt, wie das Führungsverhalten sich sowohl als Stressor wie auch als Ressource auf die Gesundheit der Mitarbeiter und somit auf die Fehlzeiten auswirken kann.

„Führungskräfte nehmen ihren Krankenstand mit“, das wissen nicht nur wir – das wissen längst auch jene Personalberater, die Manager für neue Aufgaben rekrutieren. Der Nachweis geringer Fehlzeiten im Verantwortungsbereich einer Führungskraft bildet daher eine besonders solide Sprosse auf der Karriereleiter. Denn Führungskräfte wirken durch ihr Führungsverhalten auf Ausfallzeiten im Unternehmen massiv ein. Hier bestehen Zusammenhänge, die alle wissenschaftlichen Studien bestätigen.

Eine neue Studie der BGW zeigt, wie das Führungsverhalten sich sowohl als Stressor wie auch als Ressource auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken kann. Wer gesundheitsförderlich führen möchte, sollte vor allem die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Er muss Gesundheit werthaft durch eine gesunde Selbstführung vorleben, und er muss ferner die signifikanten Arbeitscharakteristika ‚Rollenklarheit‘ und ‚Vorhersehbarkeit‘ bewusst und berechenbar gestalten.

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