Thomas Otte
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Vielfalt gestalten

Die Arbeitswelt wird immer bunter: Frauen und Männer schaffen auf gleichen Arbeitsplätzen, Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten mit gebürtigen Deutschen zusammen. Der Begriff ‚Diversity Management‘ hat hier seinen Ursprung.

Die neue Mischung vorher getrennter Gruppen birgt nämlich nicht nur Konflikte, sondern auch Potenziale.  Wo unterschiedliche Geschlechter, Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten kooperieren, kommt es oft zu ganz neuen produktiven Lösungen.

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‚Eins, zwei, drei im Sauseschritt, enteilt die Zeit – Kultur muss mit …‘

Es gibt kein Unternehmen ohne Unternehmenskultur. Dass sich in einer Organisation Formen des Umgangs untereinander und mit anderen entwickeln, ist so unausweichlich wie der Sonnenuntergang. Eine Kultur ist immer schon vorhanden. Auch die Mafia oder die Islamisten leben in ihrer jeweils eigenen Unternehmenskultur.

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Beispielhaft: Die Unternehmenskultur im Gesundheitswesen

Im Gesundheitsbereich waren es zunächst die Leitbilddiskussionen, die zu Beginn der 90iger Jahre Fragen der Unternehmenskultur ins Blickfeld rückten. Damals hatte Horst Seehofer als Gesundheitsminister den ‚Gesundheitsmarkt‘ flächendeckend eingeführt, und damit den so genannten ‚Dornröschenschlaf‘ im Gesundheitswesen beendet.

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Lebensphasenorientierte Personalpolitik: Erfolg folgt aus Weitsicht

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat eine beeindruckende Studie vorgelegt: Jene Unternehmen, deren Personalmanager auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten, zeigen im Wettbewerb auch die bessere ‚Performance‘. Sie erzielen höhere Gewinne, sie sind innovativer, und ihre Mitarbeiter sind seltener krank. In diesem Punkt, so die IW-Wissenschaftler weiter, können viele Betriebe ihre Personalarbeit deutlich verbessern.

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